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Karl J. Ungar ist ein Nebencharakter der Ostwind-Reihe.

Biografie Bearbeiten

Karl Ungar kauft ausgemusterte Sportpferde, die mal teuer waren und deren Besitzer froh sind, wenn sie noch einen guten Preis für sie bekommen. Wenn die Pferde noch einigermaßen fit sind, verkauft er sie weiter an Andere, die illegale Pferderennen veranstalten. Bei Stuten lässt er sie nochmal Fohlen bekommen um diese, dann teuer weiterzuverkaufen, weil sie einen guten Stammbaum haben.

Zusammen sind wir frei Bearbeiten

Karl J. Ungar kam auf Gestüt Kaltenbach um Ostwind abzuholen, weil seine Besitzerin Frau Kaltenbach ihm das Pferd verkauft hatte. Jeder der mit Pferden zu tun hatte, schienen sich vor ihm zu fürchten und nannten ihn nur beim Nachnamen.

Während des Transports von Ostwind kippte der Pferdeanhänger um und verursachte einen langen Stau auf der Landstraße. Ostwind hatte mit den Hufen gegen die Wände des Pferdeanhängers geschlagen und floh danach zurück auf die Koppel von Herrn Kaan.

Rückkehr nach Kaltenbach Bearbeiten

Buchversion Bearbeiten

Im Buch erfuhr man mehr über den "Ungar". So erfuhr Mika durch Milan, der Stiefsohn von Karl J. Ungar, wer dieser Mann wirklich war. Bis dahin war Mika davon ausgegangen, dass der Ungar ein Pferdemetzger sei, doch die Wahrheit war noch viel schlimmer. Er kauft und verkauft ausgemusterte und kranke Sportpferde und betrieb eine Zucht.

Filmversion Bearbeiten

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